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Traumpfade Kroatien - Split

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Split - Blick vom Campanile
Split - Eingang zum Palast
Split - Glockenturm
Split - Glockenturm
Split - Blick vom Glockenturm
Split - Glockenturm
Split - Blick vom Glockenturm
Split - Im Innern des Glockenturms
Split - Im Innern des Glockenturms
Split - Markt
Split - Bronzestatue des Bischofs Gregor von Nin
Split
Split
Split - Sonnenuntergang

Reisen nach Split

Auf einer kleinen Halbinsel im Süden Kroatien liegt Split, die Hauptstadt Dalmatiens. Offiziell ist sie natürlich nicht Hauptstadt, aber sie ist die zweitgrößte Stadt von Kroatien und die wichtigste in Dalmatien.

Split hat eine wunderschöne Altstadt, die hauptsächlich von dem Römischen Palast beherrscht wird. Im  4. Jahrhundert ließ der Kaiser Diokletian einen Palastkomplex erbauen, den er auch nach seiner Abdankung bis zu seinem Tod bewohnte.

Geht man heute durch diesen Palast mit seinen vielen kleinen Gassen, den vielen Geschäften, Straßencafés, so kann man sich das frühe Leben gut vorstellen. Noch heute sind die hohen Stadtmauern gut erhalten.

1979 wurde der Palast bzw die Altstadt von Split von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt.

Das Wahrzeichen von Split ist die Kathedrale St. Duje mit dem markanten Glockenturm. Der Heilige Domnius war Bischhof und ein Märtyrer. Heute ist er der Schutzpatron der Stadt Split.

Bei schönem Wetter - und in Split ist das Wetter meistens schön - sollte man sich trauen, auf den Glockenturm hinaufzusteigen. Es kostet nur 10 Kuna, das sind ca. 1,33 €.

Es sind nur um die 100 Stufen, die bis ganz nach oben führen, aber diese haben es in sich. Einfach nicht darüber nachdenken, ob die Treppe hält und einfach die Abbröckelungen übersehen, dort, wo die Eisenträger der Treppe in der Wand befestigt sind. Vielleicht sollte man überlegen, ob man mit anderen schwergewichtigen Menschen gemeinsam auf einem Absatz stehen möchte, aber das kann man ja ganz schnell durch einen Positionswechsel ändern.

Von ganz oben erwartet uns ein wirklich toller Blick über die Stadt Split und den Hafen. Hinunter geht es dann wesentlich einfacher, denn mit jeder Stufe, die man hinuntergeht, ist man dem Erdboden etwas näher.

An der nördlichen Seite steht die riesige Bronzestatue des Bischofs Gregor von Nin (Grgur Ninski), erschaffen von dem jugoslawischen Bildhauer Ivan Meštrovic. Wer den linken Zeh zärtlich streichelt, dem winkt das Glück. Wenn man den blankgeriebenen Zeh betrachtet, dann kann es nur noch glückliche Menschen geben.

Schön ist es über den Markt zu schlendern, hier werden Obst, Gemüse, Fische und alles Mögliche angeboten.

Wenn man dann ganz einfach genug von allem hat, dann sollte man sich in eines der vielen Straßencafés setzen und das bunte Treiben beobachten.

Mehr Bilder und Informationen gibt es in meinem Reisebericht:   
Mit der Splendour of the Seas im Mittelmeer unterwegs - Split

Video: Split August 2011 Split August 2011

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